Heute hieß es früh aufstehen und schon um 7 Uhr Frühstücken, da kurz vor
8 Treffpunkt zur Abfahrt nach New York war. Die erste Station auf dem
Programmplan sah eine Fahrt mit der Fähre nach Ellis Island und

anschließend zur Freiheitsstatue vor. Ellis Island, von 1897-1937 die
erste Anlaufstelle für Immigranten, ist heute ein Museum das die
Geschichte der Einwanderer und den Alltag auf Ellis Island schildert.
Nachdem wir uns das Museum angesehen hatten fuhren wir weiter zur
Statue of Liberty, in die wir aber nicht hinein konnten,

da wir keine
Tickets mehr bekamen. Die Statue wurde damals in Frankreich gebaut
und per Schiff nach Amerika verfrachtet. Heute kann man in Paris
noch das ca. 2.5m große „Original“ betrachten. Wir wechselten auf
Liberty Island nur das Schiff, schossen ein paar Fotos und fuhren
zurück nach New York. Der Bus sammelte uns wie geplant auf und wir
machten uns auf den weg zum nächsten bekannten Ziel: Ground Zero.
Viele denken, dass dieser Platz nur ein großes Loch voller Schutt
ist; im Grunde genommen ist es das auch aber wenn man dort steht –
mit vielen trauernden Menschen die zum Teil Angehörige verloren haben
– wird man sich doch schnell bewusst wie schrecklich das damals
gewesen sein muss.... Nun ging es weiter nach Chinatown.
Dort besuchten wir ein chinesisches Restaurant mit einem typischen
asiatischen Mittagessen. Es gab mehrere Vorspeisen: Frühlingsrolle,
Hühnchen, Gemüse und ein gefülltes Teiggebäck. Nach dem Essen hatten
wir noch Zeit ein bisschen shoppen zu gehen, bevor wir in Richtung
Rockefeller Center fuhren. Einige von uns wollten an der Brooklynbridge
aussteigen um noch ein paar Sehenswürdigkeiten von New York zu sehen.
Diese sieben fuhren danach mit dem Taxi zum Rockefeller Center.
Hier bekamen wir zum letzten Mal die Chance den Times Square zu sehen.
Jetzt war die Zeit gekommen New York good bye zu sagen und sich auf
die Fahrt nach Bosten zu machen. Während wir fuhren, hatte jemand
(keine Namen nennen) Nasenbluten und wir fuhren in die Klinik.
Als wir dann so gegen 1 Uhr morgens ankamen waren die meisten müde
und legten sich sofort ins Bett, während andere noch ein paar
Stunden wach blieben.